Zitronenmuffins

  • Abgeriebene Schale von zwei Zitronen
  • 100 g Stützcreme
  • 100 g gekochte rote Linsen
  • 40 g Apfelmark
  • 1/2 TL gem. Vanille
  • 75 g Wasser
  • 115 g Honig
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Weizen
  • 1 P Weinstein-Backpulver

Ein wenig habe ich der Rezeptvorlage misstraut: 100 g Wasser und 100 g Mehl? Ich habe Wasser um 25 g reduziert und Mehl 25 g mehr genommen. Scheint mir gut gewesen zu sein 😉

Zitronenschale, Creme, Linsen, Apfelmark, Vanille, Wasser, Honig und Salz im Mischtopf zu einer glatten Creme schlagen (30 Sek./Stufe 3; 15 Sek./Stufe 4). Weizen fein mahlen, mit Backpulver (gesiebt) mischen. In den Mischtopf geben und vorsichtig unterziehen (10 Sek./Stufe 5/Linkslauf).

In Gugelhupf-mini-Silikonförmchen oder Muffinförmchen füllen. Ich habe eine Hälfte im Varoma gegart, die andere im Backofen gebacken.

Varoma: 35 Min./Varoma/Stufe 2
Backofen: Vorheizen auf 180°C (Heißluft), 15 Min. backen bei 180°C; 5 Min. im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Zitronenguss zubereiten. Muffins nebeneinander auf Frühstücksbrettchen stellen. Mit dem Guss überziehen und in den Kühlschrank stellen. Nach 15 Min. eine zweite Schicht auftragen und im Kühlschrank den Guss fest werden lassen. Der Guss könnte fester sein.

Beide Variationen sind unterschiedlich, aber ich kann nicht sagen, welche mir besser schmeckt. Eric ist eindeutig für die Varoma-Version.

 

Guss:

  • 30 g Kakaobutter
  • 30 g Honig
  • 15 g Zitronensaft (1/2 Zitrone)
  • 30 g Stützcreme

In einer 20-cm-Keramikpfanne auf kleiner Einstellung erwärmen, bis die Kakaobutter geschmolzen ist. Immer wieder mit einem Schneebesen durchrühren.IMG_2607

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Zebrakuchen

 

Zebra

 

 

 

 

 

 

Zutaten:
– 125 g gekochte rote Linsen (meine waren frisch gekocht und noch sehr warm)
– 100 g Stützcreme
– 50 g Apfelmark
– 125 g Honig
– 60 g Wasser
– 185 g Dinkel, fein gemahlen-in der Mühle
– 1 Päckchen Weinstein-Backpulver
– 10 g Kakao, schwach entölt
– 1/2 TL Zimt
– 1 EL Wasser
– 1 EL flüssiger Honig

Linsen, Stützcreme, Honig und Wasser in den Mixtopf geben. Durch die Wärme der Linsen schmilzt der Honig auch schnell-hatte festeren Honig verwendet. Habe mich bei den Zeiten an das Rezept von Ute gehalten-also 10 Sek. Stufe 3 und nochmal 10 Sek. auf Stufe 5 mixen. Mehl und Backpulver zugeben und 15 Sek. auf Stufe 5 mischen.
300 g in eine Schüssel umfüllen und den Teig von der Wand am Mixtopf mit einem Silikonspatel wieder nach unten schieben. Kakao (ich habe ihn nicht gesiebt-bin faul…), Zimt, Wasser und Honig zugeben und 10 Sek. auf Stufe 5 mixen.
Den Boden einer kleine Springform mit Backpapier bespannen und den Rand mit Kokosöl einfetten. Löffelweise je einen Esslöffel hellen und anschließend dunklen Teig aufeinander in Klecksen in die Form geben. Der Teig verläuft schön-meine Sorge, dass ich da irgendwie was verteilen muss war unbegründet.
Den Ofen auf 160 °C vorheizen und mit Umluft 35 Min. backen, den Ofen ausschalten und 8 Min. nachbacken. Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen. Wir haben ihn gleich am ersten Tag gegessen und waren begeistert. Mir hat er übrigens am ersten Tag am besten geschmeckt, danach war er aber weiterhin sehr lecker.
Einen Schokoguss habe ich nicht gemacht, weil er uns süß genug war.
Einmal habe ich eine Schokocreme dazu gemacht, aber ohne war er völlig ausreichend.