Bunte Pfanne mit Maroni-Cashew-Soße

Bunte-Pfanne

 

 

 

 

 

 

für 4 Personen

Zutaten:

  • 820 g Hokkaido-Kürbis, mit Schale-ohne Kerne verwendet
  • 420 g Fenchel mit Grün
  • 440 g Lauch
  • 55 g getr. Maroni
  • 30 g Cashewnüsse
  • 360 g + 120 g Wasser
  • Salz, Pfeffer, Curry
  • Saft einer halben Zitrone
  • einige Tropfen Olivenöl über das angerichtete Essen in jeden Teller geben

Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und in eine große Pfanne schichten. Im Vitamix Maroni und Cashewnüsse mit 360 g Wasser 90 Sekunden auf höchster Stufe laufen lassen. Die entstandene „Milch“ über das Gemüse gießen. 12o g Wasser in den Vitamixbecher geben und nochmals laufen lassen um die Reste aus dem Behälter zu spülen-dieses Wasser auch über das Gemüse geben. Einen Deckel auflegen und auf höchster Stufe ankochen, sobald Dampf unter dem Deckel entweicht, auf kleinste Einstellung runterschalten und 10 Min. köcheln lassen. Mit den Gewürzen abschmecken und servieren. Bei uns gab es dazu Ofenkartoffeln.

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Schnelle Gemüsesuppe

schnelle-Gemüsesuppe

 

 

 

 

 

 

Zutaten:

  • 320 g Zucchini
  • 200 g Karotten
  • 140 g Tomaten
  • 70 g rote Linsen
  • 60 g Vollkornreis
  • 800 g kochendes Wasser
  • Gemüsesalz, Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Curry
  • gemischte Sprossen

Gemüse grob zerteilen und in den Thermomixbehälter geben und 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Linsen in einem kleinen Mixer oder Getreidemühle fein mahlen. Reis flocken oder mahlen. Alles in den Thermomix geben und das kochende Wasser angießen. 7 Min. auf 100 °C mit Stufe 2 köcheln lassen. Mit den Gewürzen abschmecken, nachmal gut durchrühren lassen und mit Sprossen garniert servieren.

Diese Suppe kommt ganz ohne Öl oder Fett aus, auch Nüsse oder ähnliches braucht sie nicht um lecker und komplett zu schmecken.

Wer keinen Thermomix hat, kann entweder von Hand das Gemüse schneiden, raffeln oder in einer Küchenmaschine zerkleinern-alles in einen Topf geben und auf einer Platte kochen.

Die Kochzeit richtet sich dann nach der Größe der Gemüsestücke.

Knusprige Kürbisfladen

Knusprige-Kürbisfladen

 

 

 

 

 

 

Zutaten:

  • 225 g Dinkel, fein mahlen
  • 135 g Wasser
  • 15 g Hefe
  • 3 g Olivenöl
  • 540 g Kürbispüree (wer das nicht hat, kann gewürfelten Kürbis in etwas Wasser dünsten und pürieren-dann aber noch würzen!)
  • 30 g getrocknete und in Kräuteröl eingelegte Tomaten, fein gewürfelt
  • 20 g Kürbiskerne, trocken in der Pfanne geröstet und gehackt
  • Rucola und Petersilie, fein geschnitten

 

Die Hefe im Wasser auflösen und zum Mehl geben, gut verkneten und dann erst das Olivenöl einkneten. 30 Min. bei Zimmertemperatur gehen lassen, nochmal durchkneten und in 6 Stücke teilen. Das Kürbispüree mit den getrockneten Tomaten und der Knoblauchzehe mischen und eventuell nachwürzen. Je zwei Teigstücke auf einem Backpapier sehr dünn ausrollen und mit dem Belag bestreichen. Die gehackten Kürbiskerne aufstreuen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C mit Umluft  auf der unteren Schiene 10 Min. backen. So nacheinander die 6 Fladen backen und vor dem servieren mit Rucola und Petersilie bestreuen.

Linsen-Kürbisbratlinge mit Kartoffelsalat

Linsen-Kürbis-Bratlinge-mit-Kartoffelsalat-nach-UTE

 

 

 

 

 

 

für 3 sehr hungrige Esser

Zutaten für die Bratlinge:

  • 100 g braune Linsen
  • 200 g Wasser
  • 100 g Haferflocken
  • 210 Reisbrei
  • 190 g Kürbispüree (wer das nicht hat kann Kürbis würfeln und in etwas Wasser kochen und pürieren)
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 1 EL Kichererbsenmehl
  • 1 TL Senf
  • Gemüsesalz, Paprikapulver, Pfeffer, Curry, Chili

Linsen in 200 g Wasser kochen, noch warm mit allen anderen Zutaten vermengen und 30 Min. quellen lassen. Mit feuchten Händen den sehr weichen Teig formen und bei mittlerer Hitze langsam ausbacken. Werden von der Konsistenz schön fest, auch, wenn der Teig sehr weich erscheint.

Zutaten für den Kartoffelsalat:

Die Mayonnaise habe ich nach dem Rezept von U.-M. Wilkesmann aus dem Buch „Immer öfter vegetarisch“ Seite 103 zubereitet. Hier meine Variante:

  • Cashewnüsse, Menge wie im Rezept
  • 150 g Wasser
  • 45 g Reisbrei
  • 40 g Sonnenblumenöl
  • Apfelessig und Senf, Menge  wie im Rezept
  • 4 g Kräutersalz
  • Pfeffer, Muskat
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 20 g kochendes Wasser
  • 4 Essiggurken, gewürfelt
  • 850 g Kartoffeln, mit Schale gekocht und in Scheiben geschnitten

Alle Zutaten aus der Zutatenliste bis einschließlich Muskat in den Vitamix geben und 1 Min. auf höchster Stufe schlagen lassen-pausieren und wiederholen.

Die Zwiebelwürfel in die Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, Mayonnaise und Gurkenwürfel zugeben und gut verrühren. Die Kartoffelscheiben unterheben und ziehen lassen.

Kürbisspaghetti

Kürbisspaghetti

 

 

 

 

 

Zutaten:

  • 250 g Vollkorn-Spaghetti
  • 850 g Hokkaidokürbis, mit Schale und ohne Kerne grob gewürfelt
  • 30 g Cashewnüsse
  • 1 Zwiebel, halbiert
  • 100 g Tomaten, geviertelt
  • 430 g kochendes Wasser
  • 1 geh. EL Reisbrei (gekocht aus 100 g fein gem. Vollkornreis und 300 g Wasser)
  • 40 g Ingwer, fein gerieben
  • 20 g Zitronensaft
  • Gemüsesalz, Pfeffer, Muskat, Chili, Paprikapulver

Cashewnüsse im Thermomix 6 Sek. auf Stufe 5 hacken, Zwiebel, Tomaten und die Hälfte der Kürbiswürfel zugeben und 15 Sek. auf Stufe 7 hacken lassen. Mit einem Spatel etwas durchrühren und Kürbisfleich vom Rand runterdrücken. Restlichen Kürbis zugeben und ebenfalls hacken und das kochende Wasser angießen. Reisbrei in den Thermomix geben und 10 Min. mit 90 °C auf Stufe 3 laufen lassen und den kleinen Messbecher in die Deckelöffnung einsetzten. Mit Zitrone, Inger und den Gewürzen abschmecken.

Während das Kürbispüree im Thermomix kocht, die Spaghetti in einem Topf in Salzwasser kochen.

Die Hälfte vom fertigen Kürbispüree über die Spaghetti geben und mit Kürbiskernen dekorieren.

Die andere Hälfte von der Kürbissoße findet bei mir den Weg auf einen knusprigen Fladen und ein kleiner Rest in Bratlinge. Diese beiden Rezepte kommen dann die nächsten beiden Male dran ;).

 

Kürbissemmeln

Kürbissemmeln

 

 

 

 

 

Zutaten:

  • 500 g Dinkel, fein gemahlen
  • 415 g Kürbismasse (Rest vom Pizzabelag, wer das nicht hat kann wahrscheinlich auch Kürbisfleisch kochen und pürieren)
  • 100 g Wasser
  • 25 g frische Bio-Hefe
  • 1,5 Teelöffel Salz

Die Hefe und das Salz im Wasser auflösen und alle Zutaten gut miteinander verkneten (10 Minuten) bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig luftdicht abgedeckt bei Zimmertemperatur 1 bis 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert oder gerne auch verdoppelt hat. Anschließend den Teig ohne nochmaliges Kneten auf eine gut bemehlte Unterlage geben, von oben etwas bemehlen und mit einer Teigkarte 11-12 Semmeln abstechen und auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Während der Ofen auf 250° aufheizt (bei mir 15-20 Minuten) das Backblech in eine große Tüte schieben oder mit Folie abdecken und gehen lassen. Die Semmeln für 8-10 Minuten bei 250° backen, den Ofen auf 200° runterschalten und weitere 10-15 Minuten fertig backen.

Kürbispizza

Kürbispizza

 

 

 

 

 

Zutaten für den Teig:

  • 225 g Dinkel, fein gemahlen
  • 15 g frische Bio-Hefe
  • 135 g Wasser
  • 2 Teelöffel Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Die Hefe und das Salz im Wasser auflösen. Das Vollkornmehl zugeben und alles vermengen, bis es keine Mehlnester mehr gibt, erst dann das Öl zugeben und gut durchkneten. Den Teig bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten gehen lassen. Erst wenn die Füllung fertig ist auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech dünn ausrollen. Normalerweise mache ich das so, nur jetzt habe ich es mit Pizzaformen (zwei Formen 28 und 32 cm Durchmesser) versucht. Das geht so auch, aber ich fand es leckerer vom Blech, weil der Teig da knuspriger wurde. Wenn also auf dem Backblech gebacken wird, ergibt es 3-4 hauchdünne Fladen (je Blech zwei große längliche Fladen).

Zutaten für den Belag:

  • 660 g Butternußkürbis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Esslöffel Öl
  • 250 g Wasser
  • 40 g Cashewnüsse
  • 10 g Vollkornreis
  • 150 g Wasser
  • 1 Teelöffel Senf
  • Kräutersalz, Curry, Pfeffer, Chili, Muskat

Den Kürbis entkernen und mit Schale in grobe Würfel schneiden. Die Cashewnüsse mit einem kleinen Mixer fein mahlen, den Reis mit der Getreidemühle mahlen und zusammen mit dem Wasser und den Nüssen gut durchmixen. Die Kürbiswürfel im Thermomix auf Stufe 5 für 10 bis 15 Sekunden in feine Stückchen hacken und die gewürfelte Zwiebel mit dem Öl zugeben. Alles zusammen auf 100° Stufe 3 kurz anbraten und mit dem kochenden Wasser ablöschen und für 8 Minuten weiter rühren lassen. Danach die Cashewmischung unterrühren lassen, aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Wenn die Masse etwas abgekühlt ist die Fladen oder Pizzen damit bestreichen. Bei mir blieb ein Rest von 415 g Belag übrig-daraus habe ich dann Kürbissemmeln gebacken, die auch lecker waren, aber als Brotaufstrich schmeckt die Masse sicher auch lecker.

Die Fladen dann bei 230° für 10 bis 15 Minuten backen.