Fermentierter Nuss-Frischkäse

angelehnt an eine Idee aus dem Buch: „Vegane Käsespezialitäten“

Fermenierter-Nussaufstrich

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten:

  • 70 g Cashewnüsse
  • 30 g Mandeln
  • 35 g Sauerkrautsaft (roh, nicht erhitzt oder pasteurisiert)
  • 10 g Wasser
  • 5 g Zitronensaft
  • Chilisalz, Majoran
  • 1/2 Knoblauchzehe, gepresst

Nüsse in einem kleinen Mixer fein mahlen und mit Sauerkrautsaft und Wasser verrühren. Mit einem Geschirrhandtuch abdecken und bei Zimmertemperatur 24 Std. stehen lassen. Anschließend durchrühren und mit Zitronensaft und Gewürzen abschmecken.

Als Varianten: getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten fein gehackt zugeben, Kapern gehackt einrühren, Oliven oder Kräuter untermischen, andere Gewürze verwenden…

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21 Kommentare zu “Fermentierter Nuss-Frischkäse

  1. OneBBO sagt:

    Liest sich hochinteressant und lecker! Hast du schon mal eine Version mit Hülsenfrüchten geplant? Es ist ja doch Nussmus pur, und ich würde das sicher gleich alles auf einmal essen 🙂

    • muffinluff sagt:

      Die hab ich tatsächlich geplant, bin mir aber noch nicht so ganz klar drüber, wie ich es machen will. Vielleicht schaff ich es am Wochenende. Den Aufstrich haben wir dünn auf Semmeln geschmiert und nicht gleich aus dem Schälchen gelöffelt ;).

      • OneBBO sagt:

        Für indische Pfannkuchen werden auch Hülsenfrüchte gemahlen und dann mit Wasser vermischt zum Gären stehen gelassen. Leider hat das bei mir noch nie geklappt, dass die Masse wirklich „geht“. Aber in einem Video von Vahchef habe ich das mal gesehen.

      • muffinluff sagt:

        Ich wollt es mit gekeimten und pürierten Hülsenfrüchten versuchen, aber roh und vermahlen ist auch ein guter Ansatz. Deine Versuche waren aber ohne gesäuertes „Starterwasser“, oder?

      • OneBBO sagt:

        Mit reinstem Leitungswasser.

      • muffinluff sagt:

        Da liegt das Problem vielleicht in der Reinheit-deshalb will da nix säuern ;).

  2. Daniela sagt:

    Die Idee mit dem Sauerkrautsaft gefällt mir gut! Da muss man erst mal drauf kommen! 🙂

  3. michaela sagt:

    Schmeckt sehr lecker, habe auch schon nach diesen Rezepten probiert. Nur das ich nicht Sauerkrautsaft genommen habe sondern das Rejuvelac ( davon hatte ich dir schon mal geschrieben bei den Sojabohnen 🙂

  4. leeloobe sagt:

    Das liest sich sehr interessant und lecker, das ist eine tolle Idee mit dem Sauerkrautsaft! Lg

  5. Patagonia sagt:

    Klingt super. Wo gibt es rohen Sauerkrautsaft?

    • muffinluff sagt:

      Ich habe noch selbstgemachtes Sauerkraut. Es gibt aber auch in Bioläden frisches unpasteurisiertes Sauerkraut, meist in der Kühltheke-davon braucht man ja nur wenig Saft-den Rest kann man dann anderweitig verwenden oder eben auch roh essen.

  6. Patagonia sagt:

    Danke für den Hinweis. Das bringt mich auf die Idee, am Samstag mal auf dem Markt nachzufragen. Da gibts immer nen Stand mit sauren Gurken und Sauerkraut etc. Vielleicht ist das ja roh.

  7. Patagonia sagt:

    Juchhu. Ich hab rohes Sauerkraut bekommen (O-Ton Verkäufer: Behandelt verkauft sich das gar nicht). Das tropft grad noch ab. Und morgen wird angesetzt.

  8. […] den Saft auffangen, er kann als Salatsoße oder bei rohem Sauerkraut z.B. als Starterkultur für fermentierten Nusskäse verwendet werden. Das abgetropfte Sauerkraut klein schneiden, dass es keine zu langen Fäden mehr […]

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